Seit über 20 Jahren wiege ich weit mehr als 100 kg. In dieser Zeit habe ich einiges versucht, um mein Gewichts-Problem in den Griff zu bekommen. Einige Abnehm-Erfolge konnte ich auch zwischenzeitlich verbuchen, nur leider konnte ich auf Dauer das erreichte Gewicht nicht halten. Nach dem JoJo-Prinzip stieg das Gewicht nach jeder Abnehmphase wieder an und zwar noch mehr als vorher. Heute, mit etwas Abstand, kann ich sagen, dass die Ursachen für diese verschiedenen Phasen-Wechsel nur im Kopf, d.h. im Willen zu finden sind. War der Wille da, wirklich abnehmen zu wollen, dann habe ich auch abgenommen. War dieser Wille, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr vorhanden, dann klettere das Gewicht auf der Waage kontinuierlich weiter nach oben.

Der eigene Wille, wirklich abnehmen zu wollen, ist also der erste Schlüssel für ein erfolgreiches Abnehmen. Ohne diesen eigenen Willen bzw. Wunsch, wirklich an seinen Kilos zu arbeiten, hat eine dauerhafte Gewichtsreduzierung keine Erfolgschancen. In meiner Übergewichts-Karriere habe ich auch teilweise meinen Eltern zu Liebe verschiedene Diät-Programme mitgemacht. Kurzfristig hat das auch immer ein paar Kilos gebracht, nur auf Dauer nicht. Wenn man selbst nicht zu 100% dahinter steht, dann hat das Abnehmen auf Dauer leider nur sehr wenig Erfolgsaussichten.

Der zweite Schlüssel für ein erfolgreiches Abnehmen ist dann die richtige Ernährung, bzw. das richtige Essverhalten. Wenn man nur ein paar Kilos abnehmen will, dann bieten sich einem sehr viele Möglichkeiten, z.B. die Frauen-Zeitschriften sind voll von Diät-Programmen aller Art. Nur will man mehr als 10 kg abnehmen, dann stößt man mit diesen Diät-Programmen schnell an seine körperlichen Grenzen, d.h. der Körper passt sich dieser Situation an und dann tut sich nichts mehr auf der Waage. Will man, wie ich, über 85 kg in einem Jahr abnehmen und das vor allem gesund und fit, dann wird es schon schwieriger, das richtige Konzept zu finden.

Grundsätzlich kann man Abnehmen nur über die Einsparung von Kalorien erreichen. Um ca. 1 kg Fett abzubauen, muss man ca. 7000 Kalorien einsparen. Hat man z.B. einen Grundumsatz von ca. 2500 Kalorien pro Tag und führt man seinem Körper dann nur z.B.1500 Kalorien pro Tag zu, so dauert es 7 Tage, also eine Woche, bis man 1 kg Fett verloren hat. Der Grundumsatz eines Menschen ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Erstens von der Menge des aktiven Zellgewebes, d.h. den Muskeln. Je mehr Muskeln ein Mensch hat, desto mehr Energie verbrennt er. Zweitens von der Bewegungs-Aktivität. Je mehr man sich bewegt, z.B. Sport treibt, desto mehr Energie bzw. Kalorien werden in den Muskeln verbrannt. Drittens gibt es noch einen erblichen Faktor, ob man zu der Gruppe der guten oder schlechten Futterverwerter gehört. Ich persönlich gehöre leider zu der Gruppe der guten Futterverwerter, d.h. mein Körper nimmt sehr effektiv jede Kalorie aus der Nahrung auf. Überschüssige Kalorien, die nicht sofort in den Muskeln verbrannt werden, werden bei mir dann in Form von Fett zwischengelagert.
Durch die Einsparung von Kalorien zwingt man seinen Körper, sich die restlichen Kalorien für den täglichen Bedarf aus den Fettreserven zu holen. Beginnt man nun mit einer Diät, dann holt sich der Körper den restlichen Bedarf an Kalorien für drei Tage aus einem Zwischendepot in der Leber. Erst nach diesen drei Tagen holt sich der Körper die weitere Energie aus den Fettzellen. Parallel damit startet der Körper aber auch ein Sparprogramm, d.h. der Körper fängt an, sich an die geringere tägliche Energie-Zufuhr in Form von Kalorien über die Nahrung anzupassen. Der Körper kann nämlich nicht zwischen einer Diät und einer Hungersnot unterscheiden. Der Körper senkt also seinen Grundumsatz, indem er die Energieverbrenner, d.h. Muskulatur abbaut und zwar solange, bis wieder ein Gleichgewicht zwischen Energiezufuhr (Kalorien) und Energieverbrennern (Muskeln) besteht. Jeder, der schon mal eine Diät gemacht hat, konnte dieses Verhalten auf der Waage beobachten. Zu Beginn der Diät sind die Kilos regelrecht auf der Waage nur so verschwunden, nur mit der Zeit wurde der Gewichtsverlust immer geringer bis hin zum Stillstand. Nach ein paar Wochen stellt sich dann sehr heufig der sogenante Diät-Frust ein. Viele brechen dann Ihre Diät ab und ernähren sich wieder "normal" so, wie vor der Diät. Nun tritt leider aber der JoJo-Effekt auf, d.h. der Körper hat sich an die geringere Kalorienzufuhr pro Tag angepasst und die nun wieder mehr zugeführten Kalorien werden nun sofort wieder in die Fettdepots gepackt. Sehr schnell hat man die abgenommenen Kilos in Form von Fett wieder zugenommen und meistens noch mehr. Es dauert nämlich wieder eine ganze Weile, bis sich der Körper durch den Aufbau neuer Muskulatur an diese neue Energie-Situation angepasst hat. Je öfter der Körper diese Diät-Schleife durchläuft, desto träger reagiert er, d.h. desto schlechter bzw. langsamer baut er wieder Muskulatur auf.

Eine andere noch wichtige Sache im Zusammenhang mit dem Abnehmen ist, dass der Körper zum Abbauen von Fett Zeit braucht. Gibt man dem Körper diese Zeit nicht, dann tut sich auf der Waage auch nichts, obwohl nach der zugeführten Kalorienmenge sich was tun müsste, bzw. der Restbedarf aus den Fettdepots geholt werden müsste. Wie oft hört man Leute sagen, "ich esse schon so wenig und trotzdem nehme ich nichts ab". Wenn man bei diesen Leuten genauer nachfragt, wie und wann Sie essen, dann bekommt man fast immer zu hören, dass sie sehr viele kleinere Mahlzeiten am Tag zu sich nehmen. Eine sehr stark verbreitete Meinung im Zusammen-hang mit dem Abnehmen ist auch, dass es fürs Abnehmen besser ist, mehrere kleine Mahlzeiten am Tag zu sich zu nehmen, als z.B. drei größere. Neuere Erkenntnisse der Ernährungs-Forschung besagen mittlerweile, das dies genau das verkehrte Essverhalten ist. Man sollte nicht mehr als drei Mahlzeiten pro Tag zu sich nehmen mit mindestens 4-5 Stunden Pause zwischen den einzelnen Mahlzeiten. In dieser Zwischenzeit sollte man nichts essen, auch nicht den berühmten Apfel für zwischendurch. Nur kalorienfreie Getränke, z.B. Mineralwasser, ungesüßten Tee sollte man in dieser Zeit zu sich nehmen. Der Grund für dieses neue empfohlene Essverhalten liegt in der Tatsache begründet, dass der Körper nur eingelagertes Fett aus den Fettzellen effektiv abtransportieren kann, wenn der Insulin-Spiegel im Blut niedrig ist. Bei jeder Nahrungszufuhr steigt der Blutzuckerspiegel an. Um diesen wieder zu senken, erzeugt der Körper Insulin. Insulin bekannt auch unter dem Namen Masthormon stoppt nun den Abtransport des Fettes aus den Fetttellen. Erst wenn der Insulin-Spiegel wieder sinkt setzt sich der Prozess des Fettabbaus im Körper langsam wieder fort.

Die Höhe und Dauer des Insulin-Spiegels hängt sehr von der Nahrungsart ab. Z.B. Zucker bedingt einen sehr hohen Insulin-Anstieg, der nach ca. einer Stunde wieder abgebaut ist. Nachteil, nach dieser Stunde sackt der Insulin-Spiegel so sehr ab, dass sich schon wieder ein Hungergefühl einstellt. Auch Kohlen-hydrate erhöhen den Insulin-Spiegel, aber nicht so stark wie Zucker. Auch hier setzt erst nach zwei Stunden wieder der Fett-Transport aus den Fettzellen ein. Weil also erst zwei Stunden nach einer

normalen Mahlzeit in der Regel der Abbau von Fett weitergehen kann, ist es sehr wichtig, die nächste Mahlzeit erst nach 4-5 Stunden zu sich zu nehmen. Nur wenn man durch dieses Essverhalten seinem Körper überhaupt Zeit zum Fettabbau gibt, kann sich auf der Waage etwas bewegen.

Zusammenfassend sind also zwei Punkte zum Abnehmen ganz wichtig, einmal die reduzierte Kalorienzufuhr pro Tag und zum anderen das Essverhalten, d.h. maximal drei Mahlzeiten am Tag mit mindestens 4-5 Stunden Pause dazwischen. Wenn man diese beiden Grundregeln einhält, dann stellt sich ein Erfolg auf der Waage ein. Ein Problem ist nur das automatische Sparprogramm des Körpers, der sich mit der Zeit an die geringere Kalorienzufuhr anpasst. Will man nur ein paar Kilos abnehmen, dann schafft man dies in der Regel ohne dass der Körper in den Sättigungsbereich kommt, d.h. sich vollständig auf die geringere Kalorienmenge eingestellt hat. Will man aber mehr Fett-Kiloss verlieren, dann steht man vor einem echten Problem, denn die Fähigkeiten des Körpers sich neuen Situationen anzupassen wird auf Dauer zu einer harten Nuss. An dieser Stelle helfen dann nur externe Hilfsmittel, wie z.B. FiguTop.

Ich nehme FiguTop seit ca. 7 Monaten und ich bin mir absolut sicher, dass ich ohne dieses Produkt bisher nicht diesen Abnehm-Erfolg gehabt hätte. Ich würde gerne an dieser Stelle mehr zu diesem für mich einzigartigen Multifunktions-Produkt schreiben, nur bevor ich das kann, muss ich noch einige rechtliche Dinge klären. Wer mehr Informationen zu FiguTop haben will, der kann sich z.B. per EMail an mich wenden oder den Link auf der Kontakt-Seite nutzen.